Donnerstag, 16. Mai 2013

Ein Hörtest kommt selten alleine

Ich war ja nun gestern zum CI-Screening in Hannover. Der Tag fing sehr früh an - um 10.30 hatte ich den Termin, wir waren aber schon um 10 da - und wir sind erst um 16 Uhr wieder rausgekommen.
Meine Eltern und mein Freund haben mich begleitet, danke euch noch einmal dafür - aber mental haben mich meine ganzen Freunde und die Menschen, die mir wichtig sind, genauso getragen! Danke auch euch!

In Hannover musste ich am Anfang quasi nicht warten. Ich war zwar eine halbe Stunde zu früh da, aber ich kam trotzdem sofort dran. Begrüßt worden bin ich mit einer blauen Tragetasche als Geschenk, in der sich Materialien zu verschiedenen CI-Firmen fanden. Diese Tasche mit Infokram hat und dann den Tag über begleitet und auch Informiert. Und mich ein wenig irritiert, weil ich so gar nicht wüsste für welches Implantat ich mich entscheiden müsste. Aber hört, hört - ich werde am Ende wohl wirklich nicht viel Auswahl haben.

Ein Arzt hat mich ein wenig zu meiner Schwerhörigkeit befragt, einige Notizen gemacht und geschaut ob mein Ohr auch von außeninnen aussieht wie ein Ohr und dann ging es wieder ins Wartezimmer. Und das mächtig nervös. Wenn Hörgeräte nicht mehr funktionieren, dann ist das ziemlich frustrierend, weil man zwar versucht mit Hilfsmitteln auszugleichen, aber es nicht schafft. Da ist die Angst, dass die quasi 'letzte' Hoffnung CI eben mit einem 'Nein' einen schnellen Tod stirbt groß.
In einer Beratung in Münster gab es nämlich zum Thema CI eine kleine Fehlinformation, die mich die letzten Wochen ziemlich fertig gemacht hatte. Es hieß, dass auch beim CI das bessere Ohr gewertet wird. Also, quasi, dass mein besseres Ohr genauso schlecht sein muss, wie das linke, damit man ein CI bekommt.
So eine Vorstellung ist ziemlich deprimierend. Man fühlt sich sehr schnell nicht ernstgenommen mit seinem Problem und man fängt an, an sich selbst zu zweifeln und Fragen zu stellen, ob man selbst einfach nur nicht hören will. Und sich einzureden, und einreden zu lassen, dass es nicht so schlimm ist. Das hält dann bis zur nächsten Kommunikationspanne. Danach fühlt man sich immer wie der Schuldige, der eine Situation vielleicht auch zur Eskalation gebracht hat, weil man etwas falsch verstanden hat.

Meine erste Hoffnung war also bereits in Münster gestorben und ich war, mich an meinem letzten Strohhalm klammernd, dass ich einfach seelisch auf dem Zahnfleisch gehe mit meinen Ohren, eigentlich nicht sehr optimistisch. In Hannover waren dann ersteinmal ein noch zwei Weitere Personen zum Screening da, und beide hatten eine völlig andere Einstellung. Sie wollten das CI nämlich gar nicht, aber dazu später noch einmal.

Ich wurde dann auch ersteinmal von einer Audiologin abgeholt.
Was jeder von uns wohl kennt, sogar die Normalhörenden, sind Hörtests. Man sitzt beim Arzt, auf einem Stuhl, manchmal in einer Kabine, manchmal nur in so einer Art Besenkammer mit Eierschalenbehältern an den Wänden um den Schall draußen zu halten - und man hat einen Kopfhörer auf und so einen Knopf in der Hand.
"Bitte Drücken Sie, sobald Sie einen Ton hören."
Jemand, der Normalhört, der sitzt dann da und macht dann nur noch "Drück, drück, drück" und ist stolz, wenn er auf das Audiogramm sieht, welches ganz, ganz oben ist.
Gut gehört, fertig.
Wenn man schlechter hört, dann ist das mit dem Ton hören schon mal ein wenig eigenartig. Man sitzt da schon mal eine kleine Weile, während die Audiologenperson langsam die Lautstärke hochdreht.
Ist das fiepsen da schon ein Ton? Nein... oder? Ah! Es wird lauter, jetzt erkenne ich auch, dass das sich anders anhört, als ich gerade gedacht habe. Ich drücke drauf.
Hm - jetzt wird es wieder leiser, ich höre es noch. Ich drücke drauf. Es wird leiser, aber ich erkenne nicht mehr, ob es der Ton ist, oder ob es der Nachhall des Tons in meinem Kopf ist.Ich warte einen Augenblick. Ich entscheide zu drücken.
Ich warte wieder eine Weile, nichts ändert sich.
Und dann der nächste Ton.
Huch? Hab ich gerade einmal falsch gedrückt?
Oder aber man entscheidet sich dagegen zu drücken, und fragt sich dann das Gleiche.

Meine Tonaudiogramme unterscheiden sich immer so um 10db von einander - was laut Arzt und Akustiker mit Tagesform zu tun hat. Wenn wir müde sind, dann sehen wir nicht nur schlechter, sondern hören auch mieser. Und wenn wir schlecht gelaunt sind, dann reagieren wir auf Reize vielleicht sogar schneller, als sonst weil sie uns auf 180 bringen und wenn man traurig ist, dann müssen die Reize durch diese Graue Wolke erstmal zu unserem Hirn vordringen.
Tonaudiogramme sind also manchmal nicht wirklich das genauste vom Genauen. Vor Allem, wenn es an die tiefen Töne geht. Die sind bei mir links so stark aufgedreht, dass ich nicht unterscheiden kann, ob es ein Ton ist, oder ob mein Ohr nur vibriert. Das ist manchmal wirklcih frustrierend, weil man da sitzt, und sich fragt, ob man drücken soll. Ich entscheide mich in dem Fall immer zu sagen, dass ich glaube etwas zu hören, aber mein halber Kopf vibriert halt von dem Bass, der links dann manchmal auf 100db eingestellt ist.
100db direkt an eurem Ohr, liebe Hörenden. Googelt mal, wie laut das ist ;)

Das ist der 0815-Hörtest, den wohl jeder wirklich gemacht hat. Aber da gibt es weitere!
Habt ihr schon mal dagesessen und zweistellige Zahlen ins Ohr geflüstert bekommen? Damit kann man so ein bisschen messen, wie gut das Kontext hören ist.
 cht n vierzig -  eun n fü fzig - z ei n z nzig
Wenn ihr euch das vorlest, dann werden ihr sicherlich darauf kommen, was es ist.
Und es gibt noch mehr Hörtests!
Einsilbige Wörter ebend, die zwar ein wenig antiquiert sind, aber mit einem anständigen Wortschatz zu bewerkstelligen. Hier ist es ein bisschen schwerer im Kontext zu hören.
Da sind Worte bei wie Pest, Schild, Thor, Brei, Bart. Aber manchmach verstehe ich nur das hier:
Ooor, Brck, Pfa, Kruck, Strum - da kann selbst ich nicht mehr raten, was das denn jetzt gewesen ist o_o

 Oh - wusstet ihr eigentlich, dass ihr über euren Schädelknochen hören könnt? Man kann es mit einer Stimmgabel gut testen. Anschlagen und das Ende hinter eurem Ohr auf diesen Knubbel setzen und ihr werdet einen Ton hören. Oder wenn man die Gabel direkt auf euren Kopf drückt (meist in Verbindung mit der Frage: "Wo hören Sie den Ton? Links, rechts oder in der Mitte?"). Es gibt so einen Kopfhörer, der besteht aus einem Bügel mit einem Polsterende - das kommt an die Stirn - und einem Ende, wo so eine feste, kleine Oberfläche drauf ist. Die wird dann an diesen Knubbel gesetzt. Und die Vibriert die Töne wie eine Stimmgabel, so, dass man die Töne über den Schädelknochen hören kann. Bei mir wurde dafür noch das rechte Ohr mit einem Zusätzlichen Kopfhörer mit Rauschen 'vertäubt', und siehe da, so mancher einigermaßen guter Hörtest für Links ist noch ein bisschen schlechter ausgefallen, weil ich scheinbar wirklich manchmal mit meinem rechten Ohr das höre, was für Links ist. Zumindest für Hörtest.
Daraufhin wurde dann auch noch mal der Tonaudiogrammtest gemacht, diesmal mit eben dem Rauschen auf dem rechten Ohr. Schließlich müssen die Töne links so laut gemacht werden - und der Weg zwischen meinen beiden Ohren ist jetzt auch nicht so lang.

Damit sind alle Kopfhörertests wohl einmal beschrieben - aber das ist noch nicht das Ende vom Lied.
Es gibt auch die Tests im sogenannten Freifeld. Man sitzt einen Meter von einem Lautsprecher entfernt ausdem Worte und Zahlen in Gesprächslautsstärke herauskommen. Das ist für mich in ruhiger Umgebung und mit Hörgeräten gar nicht soooo schwer; zumindest mit den SuperpowerGeräten hatte ich da schon echt schöne Ergebnisse. Ohne Hörgerte sieht das anders aus.
Und weil die Ärzte wissen, dass man nicht sehr häufig wirklich im Stillen Raum mit Menschen redet, wird dann meistens von hinten ein Rauschen mit in den Raum gespielt. Da höre ich dann gleich wirklich viel, viel schlechter.
In Hannover ist dann etwas sehr eigenartiges gewesen.
Dort gab es nicht die Worte und Zahlen, die man eben auch vom Kopfhörer kennt, im Freifeld, sondern Sätze. Sätze! Und mir wurde erlaubt zu raten.
Raten ist unglaublich wichtig für mein tägliches Hören. Wenn ich in der Uni sitze, dann höre ich manchmal etwa so:

Die Sch  cht ei    aterlo  vo achtzehnte  J ni  achtzehnhundertfünfzehn  w r die letzte Sch  cht  apole o Bo  part s. Sie fa d   fünzehn Kilo  ter südlich vo  rüssel i  d r  ähe des Do fes  aterlo statt.

Ich weiß halt, dass ich in der Veranstaltung bin, in der es um Napoleon geht, und wenn der Dozent so nett ist, eine Powerpoint-Präsentation zu haben, dann steht das, was er da quasselt dann in Stichworten.
Wenn ich nicht wüsste, dass es um Waterloo geht, dann hätte ich die Stadt "Aterlo" aufgeschrieben und da es keinen bekannten Ort gibt, der Rüssel heißt, muss es wohl auch Brüssel sein. Da ich Lippen lesen kann, verstehe ich dann auch dass man mir mitteilt, dass da nicht nur Buchstaben sind, die ich hören kann, sondern auch welche, die ich nicht wahrnehme. Ah, es ist also bei Brüssel gewesen, in der Nähe des Dorfes Waterloo.
Nach solchen Glücksrad-Veranstaltungen bin ich dann auch erstmal ziemlich gar und ne Waschmaschine habe ich auch noch nie gewonnen.

Also kamen Sätze reingespielt, die etwa die Komplexität von dem hier hatten:
Otter b ckt ein    K  chen
öchte  Sie  ein  Stück K  chen esse  ?
Nein,  nke. Ich hab   e uck.

Ich hab noch mal nachgefragt, ob ich raten darf - ich bekam noch mal das Ja.
Da backt Otter einen Kuchen - Moment! Nein, Mutter backt einen Kuchen! Und möchten Sie ein Stücke Kuchen essen? Nein, Danke, Ich habe ... ähm... uck ... euck... eug... genug!

Haha! Man kann da ja schon ein bisschen stolz sein. Man ist ja auch ehrlich und verschlechtert seine Ergebnisse nicht extra o.o.
In Ruhe habe ich da, wie gesagt, so keine Probleme mit dem Raten und verstehen. Dann passierte in Hannover dann aber etwas ziemlich dummes. Das Rauschen für den Störschall wurde nicht hinten eingespielt, sondern weil der Raum nunmal so ein wenig komisch fest konzipiert ist, habe ich die Sätze frontal bekommen, und das Rauschen wurde mir dann doch ehrlich auf das linke Ohr geschaltet.
Und da juckt mich das nur wenig.
Klar, ich hab etwas schlechter gehört, aber wenn der Störschall hinter mir gewesen wäre, dann wäre das Ergebnis ehrlicher gewesen. Ich ignoriere ja auch sonst alle Menschen und Geräusche, die mich von links anquastchen.

Ich war also ein wenig verwundert, dass das jetzt so gemessen wird, dachte dann aber, naja, was solls, wird andersrum auch  noch mal gemessen, dann höre ich so gar nix und dann können die ja ruhig den Durschnitt bilden.
Nachdem Test ging es dann aber doch wieder zurück ins Wartezimmer, wo meine drei tapferen Begleiter so eine Stunde bis anderthalb Stunden auf mich gewartet haben. Es wurde noch schnell einmal Ohrdruck gemessen und irgendwie so ein weiteren Test... aber so richtig nachempfinden, was das war kann ich nicht, weil man mich nicht aufgeklärt hat - ich hab aber nicht gefragt, sondern ich war schon ein bisschen erschöpft nach diesem Hörtestmarathon.

Kurz darauf kam dann auch schon eine weitere nette Person ins Wartezimmer, die mich zusammen mit zwei weiteren CI-Screening-Personen weggeführt haben. Meine Mutter ist mitgekommen und so konnte sie bei der folgenden, überraschenden, CI-Präsentation dabei sein.
Meine beiden Begleiter haben völlig andere Umstände als ich. Der erste, den ich kennengelernt habe, war ein Herr aus Hessen, der einen krassen Hochtonverlust hat, aber im tiefen Ton quasi ganz normal hören kann. Und der zweite Herr, war schon deutlich, deutlich älter und zusammen mit seiner Frau da, er war am Anfang des Jahres ertaubt, aber er machte auf mich nicht einen besonders willigen Eindruck. Als uns die Pädagogin, die uns hier eben berichtete und erklärte, erläuterte, dass man das Hören wirklich lernen müsste, war er sogar so ärgerlich darüber, dass er sich ein 'Scheiße' nicht verkneifen konnte.
Auch der Herr aus Hessen war ein wenig verunsichert, weil er eben auf beiden Ohren so schlecht höre und die Vorstellung, dass er mit einem CI völlig anders höre, hat ihn abgeschreckt. Inklusive... wenn man ein CI bekommt, dann kann es sehr gut sein, dass man ersteinmal wirklich taub ist auf dem Ohr. Kein Resthören mehr. Das ist weg. Wirklich, wirklich weg.
Diese Vorstellung ist gruselig, ja - aber ich für meinen Teil kann hier das schon viel gehörte Argument als Stütze nehmen: Für mich macht es keinen Unterschied mehr.

Ich bin also sehr Pro-Implantat.

Und ich musste auch vor Freude auch ersteinmal weinen, als man mir hier dann sagte, dass die Information, dass bei einem CI die Krankenkasse auch das bessere Ohr dann als Maß nimmt, eben falsch sei.
So halb unter der Hand gesagt, habe ich sogar wirklich gute Chancen mit dem CI wirklich besser zu hören, weil mein rechtes Ohr noch so gut ist. Ich spreche gut, ich hab einen umfangreichen Wortschatz (danke Mama!).

Ein bisschen mit mehr Hoffnung bin ich dann aus diesem Beratungsgespräch gekommen, aber mir war da auch ein bisschen schlecht und unwohl, weil das Nein jetzt irgendwie dann nicht mehr an der Krankenkasse liegen würde.
Wenn es ein Nein gäbe, dann... naja, dann würde das Problem ja quasi zu mindestens 80% an meiner Einstellung liegen. Mit der Idee habe ich mich zwar schon angefreundet, aaaaber naja. Man hat trotzdem Angst.

Wir mussten dann von 13 Uhr bis 15:45 warten, bis wir dann eine EInschätzung gehört haben. Leider nicht vom Oberarzt, aber von dem Arzt, der mich am Anfang schon betreut hatte - und wie bei jedem fing er an, mich ganz vorsichtig darauf hinzuweisen, dass er nicht glaubt, dass ein Hörgerät noch helfen würde links.
Links käme, sagte er ganz sanft, ein Cochlear-Implantat in Frage.

Und dann saß ich da.

Und er erzählte weiter, dass zwar die Satz-Dinger zugut ausgefallen seien, aber er weiß ja auch, dass das Rauschen nur auf der linken Seite eingespielt werden kann, was bei mir eben witzlos ist.
Ich hab noch mal gefragt, ob er denn sicher sagen kann, dass ich ein CI links bekomme.
Und er sagte mir dann, dass dir Krankenkasse vielleicht etwas mucken wird, aber sie bekommen es durch.
Ja. Aber der Oberarzt hat das letzte Wort, aber er berät den Oberarzt ja.
Und er glaubt auch, dass das alles bis Oktober über die Bühne gehen kann - er wird vermerken, dass es bei mir dringend ist.

Vor kurzen hat eine Freundin von mir mir erklärt, dass sie nach der Blutabnahme immer einen Kreislaufzusammenbruch hat, weil das Adrenalin bei Anblick der Spritze wirklich einen eigenen Kopf hat und nachdem alles vorbei ist, sofort verschwindet.
Gestern hab ich so ein bisschen verstanden, wie sich das anfühlt.


Jetzt bekomme ich also noch einen Brief auf Hannover, auf dem die Empfehlung und die Kostensicherung, die ich an die Krankenkasse schicken muss, drin sind.

Klar, da sind noch 5% Angst, dass man doch noch Nein sagt.
Aber die restlichen 95% Katharina freuen sich gerade, und fangen an solche Fragen, wie meine Mama sie im Spaß gestellt hat, wie etwas ganz wertvolles bei sich zu behalten. "Musst du dann demnächst bei Gewittern im Haus bleiben wegen erhöhter Blitzschlaggefahr?"
Solche Fragen bringen einen doch auch die Leichtigkeit zurück, oder etwa nicht?

Euch einen ganz lieben Gruß,
Eure Katharina



Kommentare:

  1. Du glaubst gar nicht, wie gern ich deinen Bericht hier gelesen habe! :)

    Es versetzt mich zurück in 2008, als ich diese Hörtest-Marathon über mich ergehen lassen musste, die Zeit des Wartens auf den Brief, das Gefühl der Euphorie als die Zusage kam, die Angst im Kh kurz vor der OP... es sind jetzt 3 Jahre und 2 Monate her, dass ich nun ein CI habe und es fühlt sich an wie vor 1 Monat.

    Du hast es so schön beschrieben und definiert, so schön, dass man gleich mit dir mitgefühlt hat. Mach weiter so... ne Stammleserin haste hier schon ^^ :-**

    Und geb niemals die Hoffnung auf :)

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  2. Danke für deinen lieben Kommentar, Nadine! Und danke, dass du deine ganzen Erfahrungen mit mir geteilt hast. Was meinst du, wie erstaunt alle sind, wenn man mit einer positiven Einstellung da hingeht ;) normalerweise reagieren wohl die Menschen, die gesagt bekommen, sie kämen für ein CI in Frage eben doch negativ.

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  3. Hmm... ziemlich interessant, dein Erfahrungsbericht. (Und ja: Das mit dem Hören über den Schädelknochen war mir tatsächlich schon ein Begriff gewesen. Zumindest ist mir das mal im zusammenhang über den Weg gelaufen, das man auf Audio-Aufnahmen dermaßen beschissen klingt... irgendwie wie Donald Duck.)

    Ich werde deine Geschichte hier im Auge behalten. Und Kopf hoch: Wird schon werden. :)

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